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Auf welchen Betten „schläft“ es sich zusammen am besten?

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Betten sind ja bekanntlich nicht immer nur zum Schlafen da. Denn auf diesen Liegeflächen lassen sich durchaus auch gemütliche Stunden zu zweit verbringen, bei denen man nicht unbedingt ein Auge zu macht. Doch natürlich sollten auch Betten für die intime Zweisamkeit gewissen Anforderungen entsprechen, damit das Schäferstündchen nicht ein blamables Ende nimmt.

Früher war alles anders – auch die Betten

Natürlich hatten auch unsere Vorfahren Betten, wenngleich diese eher auf Funktion ausgerichtet waren, als bequem zu sein. Denn damals musste eine Bettstatt weder breit noch schön sein, Hauptsache man konnte am Abend schlafen. Getrennte Betten gab es beim einfachen Volk schon mal gar nicht, es sei denn einer der Partner war krank. Doch trotz der eher unbequemen und engen Betten wurde natürlich auch damals eine gewisse Zweisamkeit ausgelebt. Ob die Schlafstätten in früheren Zeiten nur wirklich in dieser Hinsicht dazu dienten, puren und sinnlichen Genuss zu erleben, bleibt zu bezweifeln.

Betten von heute wecken ganz andere Begehrlichkeiten

Neben einem stabilen Rahmen muss ein Bett von heute auch den eigenen Schlafgewohnheiten entsprechen. Das bedeutet, dass die Matratze und der Lattenrost in einem ansprechenden Bettgestell vor allem dazu dienen sollen, dass wir uns bequem und entspannt legen können. Ob nun zum Schlafen, zum Kuscheln oder für ein Spiel mit den Sextoys: Der Erholungsfaktor steht also eindeutig im Mittelpunkt. Dabei ist es eher zweitrangig, ob das Bett nun rund oder eckig ist, oder wie beim Boxspringbett eine höhere Liegefläche aufweist.

Zusammen im Doppelbett

Auch wenn es wissenschaftlich erwiesen ist, dass jeder Mensch ruhiger und entspannter schläft, wenn er allein im Bett liegt, stehen Doppelbetten gerade bei Paaren hoch im Trend. Sind sie doch ideal, um die Nähe des anderen jederzeit spüren und auch ertasten zu können. Dabei muss das große breite Bett nicht immer Doppelbett heißen. Denn auch Französische Betten und King Size Betten fallen in diese Kategorie. Besonders ideal sind dabei immer die Betten, die keine lästige Besucherritze aufweisen. Dann macht auch das zusammen „schlafen“ viel mehr Spaß.

Die richtige Matratze ist auch hier wichtig

Was wäre ein funktionales Doppelbett ohne die richtige Matratze? Während es in den ehelichen Betten einst immer zwei Matratzen gab, stehen heutzutage die Liegeflächen im Trend, die in einem Stück die gesamte Breite des Bettes überspannen. Auf dieser Weise liegt es sich eindeutig entspannter und jede noch so komplizierte Position von zwei Menschen kann ungehindert eingenommen werden. Darüber hinaus sollte die Liegefläche immer auch den besonderen und täglichen Belastungen standhalten, selbst dann, wenn die Tantra-Massage ins Schlafzimmer verlegt wird.

Persönliche Vorlieben sind entscheidend

In welchem Bett oder auf welcher Matratze es sich am besten zusammen „schlafen“ lässt, hängt schlussendlich immer von den eigenen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Die Produktbeschreibung gibt Aufschluss über die genaue Matratzenart, den Härtegrad und weitere Liegeeigenschaften. Bei einer Kaltschaummatratze sind die Klimaeigenschaften beispielsweise sehr gut. Sie passt sich dem Körper gut an, ist eher leicht und in verschiedenen Härtegraden verfügbar.

Der Härtegrad einer solchen Liegefläche fürs Doppelbett entscheidet am Ende darüber, ob man gut oder weniger gut schlafen kann. Zum Beispiel sind Kaltschaummatratzen besonders ideal, passen diese sich doch optimal an die jeweilige Körperkontur und Liegeposition einer Person an. Oder eben auch von zwei Menschen, die eng umschlungen zusammen einschlafen wollen oder sich anderweitig vergnügen.

Bildquelle: 
123rf.com / Katarzyna Bialasiewicz / https://de.123rf.com/lizenzfreie-bilder/kuscheln.html?oriSearch=bett&sti=mue8nrwlnx59u7du1q|&mediapopup=42429083

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