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Warum bieten Shops Rechnungskauf an?

Rechnungskauf jetzt auch schon auf Sexseiten?

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Viele Menschen schauen bei einem Onlineshop zuerst danach, ob dieser Rechnungskauf anbietet, um dann direkt auf Rechnung bestellen zu können.

Denn dann kann man erst schön shoppen gehen und muss das Geld im Nachhinein erst bezahlen. Das verschafft einigen die nötige Zeit, um die Rechnung dann rechtzeitig begleichen zu können. Zum Thema Kauf auf Rechnung kann man sich immer merken, dass diese bei Kunden sehr beliebt ist, aber bei Shopbetreibern zu Unbehagen führen kann. Die Betreiber möchten lieber sofort ihr Geld haben und nicht noch darauf warten. Bestellen auch Rechnung kann nämlich bei manchen Kunden zur bösen Überraschung werden. Doch was ist ein Rechnungskauf überhaupt?

Der Kauf auf Rechnung bedeutet nichts anderes, dass man als Kunden in einem Shop im Internet zuerst bestellen kann und dann mit den Produkten eine Rechnung erhält, die dann erst beglichen werden muss. Aus Sicht des Kunden kann man sich so erst von der Qualität der Ware überzeugen, bevor diese bezahlt werden muss. Die Zahlungsfrist für einen Rechnungskauf liegt dabei grundsätzlich bei 14 Tagen, es gibt aber auch Unternehmen, die einen größeren Zahlungszeitraum von beispielsweise 30 Tagen gewähren.

Der Vorteil für den Kunden ist, dass man sich die bestellten Waren ganz genau anschauen kann, bevor man diese bezahlen muss. So ähnlich kann man sich das auch auf Sexseiten vorstellen und damit geht das klassische Klischee immer mehr verloren und wird seriöser.

Warum bieten Shops Rechnungskauf an?

In Deutschland in der Kauf auf Rechnung tatsächlich am beliebtesten und holt damit sogar Kreditarten oder das Unternehmen Paypal ein. Kunden ist diese Zahlungsart also sehr wichtig. Für viele kann es daher sogar ein Ausschlusskriterium sein, wenn sie sehen, dass in einem Shop nicht die Zahlungsart Rechnung angeboten wird.

Auch wenn man als Shopbetreiber nicht unbedingt auf Rechnung bestellen anbieten möchte, so sollte man sich doch Gedanken machen, ob es sich nicht lohnt, dass Risiko einzugehen. Denn dafür ist diese Zahlungsart in Deutschland zu wichtig geworden.

Als weiterer negativer Aspekt ist für die Shopbetreiber zu nennen, dass Gebühren anfallen können beim Rechnungskauf. Dieser ist für die Kunden zwar erst einmal kostenlos, kann aber für den Betreiber teuer werden. Denn mit den Rechnungen werden auch entsprechende Mitarbeiter benötigt, die sich um Mahnungen etc. kümmern und die Zahlungseingänge überwachen. Das erfordert bei Rechnungen einen größeren Aufwand, als wenn die Kunden direkt bezahlen würden.

Inzwischen kann man übrigens bei vielen Shops auf Rechnungen bezahlen, selbst wenn es um Sextoys oder entsprechende Frauen geht, die man sich buchen kann. Selbst in diesem Bereich wird die Nachfrage nach Rechnungen immer größer, zumal auf dieses Gewerbe inzwischen immer anerkannter wird.

Wie kann man als Betreiber das Risiko minimieren?

Natürlich möchte man gerne auf Rechnung zahlen anbieten, macht sich gleichzeitig aber auch Sorgen wegen der damit verbundenen Risiken. Daher arbeiten viele Shops inzwischen schon mit einer internen Abfrage, bei der während des Bestellprozesses einige Daten wie das Geburtsdatum abgefragt werden und dann im Hintergrund ein Check erfolgt, ob ein Rechnungskauf angeboten werden sollte.

Diese Abfrage muss aber natürlich in Echtzeit erfolgen, denn sonst ist es zu spät. Viele Unternehmen greifen daher auch zu dem Schritt, dass kein Kauf auf Rechnung als Neukunde angeboten wird. So muss man sich zuerst registrieren und dann die erste Bestellung mit einer anderen Zahlungsart durchführen, bevor man den Rechnungskauf nutzen darf. Nicht überall macht Rechnungskauf Sinn, denn in einigen Fällen wie bei Sextoys, kann man diese nach dem Test natürlich nicht mehr zurückgeben.

Daher sollte man sich als Shopbetreiber absichern und jedem Rechnungskauf eine interne Abfrage machen, denn es gibt auch Portale, die dann genaue Auskünfte geben, ob ein Kunde vielleicht schon irgendwo anders gesperrt ist, weil er sich in der Vergangenheit nicht als zuverlässig erwiesen hat.

Viele Händler begrenzen den Rechnungskauf auch auf eine bestimmte Summe, sodass man nicht mal eben für mehrere tausend Euro bestellen kann, sondern sich an eine gewisse Grenze halten muss. Das bietet dann auch dem Betreiber mehr Sicherheit und er muss kein zu hohes Risiko eingehen.

Bildquelle: >https://pixabay.com/de/photos/europ%C3%A4ische-union-1493894/

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