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Wellness für den Intimbereich

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Das Gesicht braucht Pflege, wir alle wissen es und bekommen es von einem florierenden Markt ständig suggeriert. Wenig thematisiert wird dagegen, was wir uns “untenrum” Gutes tun können. Aber gerade diese hochsensible Körperzone sehnt sich nach einer Extraportion Wellness und nur wenn der Intimbereich ausreichend gepflegt wird, fühlen wir uns wohl in unserer Haut.

Intime Einblicke

Ein warmes und feuchtes Klima herrscht nicht nur in heißen Sommern vor der Tür, sondern tagtäglich im Intimbereich. Bakterien fühlen sich hier augenscheinlich pudelwohl. Doch die weibliche Scheide kann sich wehren. Sie besitzt eine Art Selbstschutz in Form verschiedener Mikroorganismen, welche für ein saures Milieu sorgen und Bakterien auf Abstand halten.

Intimhygiene - aber richtig

Intimhygiene ist unerlässlich und dennoch ist weniger mehr, denn durch zu viel rubbeln und schrubben kann die natürliche Schutzschicht beschädigt werden. Bereits lauwarmes Wasser ist ausreichend, um den Intimbereich zu reinigen. Gelegentlich kann eine milde Seife benutzt werden. Die beste Wellnessbehandlung erfährt der Intimbereich, wenn er mit den Händen gereinigt wird. In Waschlappen und Schwämmen verstecken sich häufig Keime und Krankheitserreger. Auf Pflegeprodukte, welche Alkohol oder Parfümstoffe enthalten sollte verzichtet werden, so zentrum-der-gesundheit.de.

Wellness und Intimpflege

Bevor man sich dem Intimbereich zuwendet, ist Händewaschen angesagt. An den Händen befinden sich tagtäglich unzählige Keime, welche nicht in die Scheide gelangen sollten, denn darauf ist der eben beschriebene Schutzmechanismus nicht vorbereitet.

Ergänzend zur täglichen Intimpflege können natürliche Öle eingesetzt werden. Wer sich im Intimbereich rasiert, kann durch den Auftrag von Ölen einen Gleitfilm schaffen, welcher vor Hautverletzungen schützt. “Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, das uns Menschen zur Verfügung steht”, so wellnessbibel.com. Aufgrund seiner umfangreichen Pflegeeigenschaften ist Kokosöl für die Pflege dieser sensiblen Hautzone bestens geeignet.

Damit ist auch eine Waffe gegen Scheidentrockenheit gefunden, welche besonders Schwangeren oder Frauen in den Wechseljahren Probleme bereitet. Eine Wellnessbehandlung mit Kokosöl kann Scheidentrockenheit bekämpfen und den Spaß am Sex zurückbringen.

Was man noch tun kann

Den Intimbereich ausreichend zu pflegen, ist eine Notwendigkeit. Wird von Wellness gesprochen, meint man ein allgemeines Körpergefühl. Eine gesunde Ernährung und eine positive Lebenseinstellung wirken sich auch auf den Intimbereich aus. Wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist, führt dies zwangsläufig zu Verkrampfungen und sexueller Unlust. Während der Gang in die Sauna einen klaren Kopf verschafft, können sanfte Thaimassagen wirkungsvoll Blockaden lösen und die innere Balance wiederherstellen.

Mit einem positiven Körpergefühl können Erotik und Liebe wieder intensiv erlebt werden. Dabei können auch Sextoys verwöhnen und die leichten Schwingungen eines Vibrators zu einer Wellnessbehandlung für den Intimbereich werden.

Was der Scheide schmeckt

Auch eine gesunde Ernährung ist Wellness für unseren Intimbereich. In der Vagina herrscht ein ähnliches Milieu wie im Darm. Damit dort alles im Lot ist, werden gesunde Bakterien benötigt, welche den Schutzmantel der Scheide aufrechterhalten. Besonders wichtig für die Scheidengesundheit sind präbiotische Nahrungsmittel. Dazu zählen Sauerkraut, Zwiebeln, Joghurt oder Knoblauch. Damit der Östrogenspiegel in der Scheidenflora aufrecht erhalten werden kann, sollte man viele gesunde Fette zu sich nehmen. Diese stecken in Nüssen, Avocado oder Pflanzenölen.

Zucker sollte möglichst selten auf dem Speiseplan stehen. Eine zuckerhaltige Ernährung kann zu Pilzinfektionen im Darm führen. Diese Infektionen können sich auf den Intimbereich ausweiten. Eine möglichst zuckerarme Ernährung beugt Infektionen im Intimbereich und damit Brennen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr vor.

Ausreichend zu trinken, ist auch für eine intakte Scheidenflora wichtig. Dies hilft nicht nur gegen die Trockenheit der Scheide, sondern kann auch unangenehme Gerüche verhindern, welche sich häufig durch eine zu trockene Scheide entwickeln oder während der Menstruation entstehen. Eine Vorbeugung gegen Harnwegsinfektionen stellt ein Glas Wasser vor dem Geschlechtsverkehr dar.

Bildquelle: 
Pixabay.com / wilkernet / https://pixabay.com/de/bad-nass-wasser-sinnlich-frau-465577/

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